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	<title>Gesundheit, Allergien, Inkontinenz, Krankheit, Vogelgrippe</title>
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		<title>Organspenden – keine leichte Entscheidung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:11:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten hat das Thema der Organspenden leider viele unangenehme Schlagzeilen gemacht. Viele Menschen und vor allem Spender fragen sich nun, wie es eigentlich zu so einem Skandal kommen kann und warum nicht schon viel eher gehandelt wurde. Die Organspende in Deutschland ist ein komplexes System, welches in drei Stufen aufgebaut ist, so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten hat das Thema der Organspenden leider viele unangenehme Schlagzeilen gemacht. Viele Menschen und vor allem Spender fragen sich nun, wie es eigentlich zu so einem Skandal kommen kann und warum nicht schon viel eher gehandelt wurde. Die Organspende in Deutschland ist ein komplexes System, welches in drei Stufen aufgebaut ist, so dass in den bekannten Fällen Regensburg und Göttingen kaum zu ermitteln ist, wer nun am Ende seine Aufsichtspflicht verletzt hat. Den dadurch entstandenen Vertrauensverlust sollen nun neue Gesetze und ein verbessertes Kontrollsystem wieder herstellen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-37" title="organspenden" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/organspenden.jpg" alt="organspenden" width="300" height="209" />Für den Einzelnen gehört die Entscheidung zur Organspende zu einem der wichtigsten Schritte seines Lebens. Deshalb ist es unerlässlich, sich gründlich mit diesem Thema auseinander zu setzten. Dazu gehört auch, zu wissen, wie die Organspende organisiert ist und wem sie nützlich sein kann. Über das neue Transplantationsgesetz wird die Bevölkerung ab dem Ende diesen Jahres regelmäßig dazu aufgefordert, sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Die Krankenkassen wenden sich dann schriftlich an ihre Mitglieder und fragen, ob sie sich dafür entscheiden wollen, Organe nach ihrem Ableben oder dem Hirntod als Spende zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Verantwortlich für die Verteilung der Organe ist die Stiftung Eurotransplant. Sie arbeitet grenzüberschreitend in sieben Europäischen Ländern und unterhält für Deutschland eine Homepage, auf der sie über ihre Arbeit informiert. In Deutschland wird die Koordination der Organspenden über die Stiftung für Organtransplantation vorgenommen. Bei ihr erhält man als Spender umfangreiches Aufklärungsmaterial und kann auch über ein Infotelefon Kontakt mit der Stiftung aufnehmen.</p>
<p>Wenn man sich grundsätzlich für eine Organspende entschieden hat, erhält man einen Spenderausweis. Diesen stellen die Krankenkassen aus oder man kann ihn bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bestellen, die beide auch eine wichtige Rolle als Ansprechpartner bei allen Fragen zur Organspende übernehmen.</p>
<p>Ein einziger Spender kann bis zu sieben Leben retten. Neben den Nieren, die bei der Organspenden den wichtigsten Platz einnehmen, werden auch das Herz, die Lunge, die Leber, die Bauchspeicheldrüse und der Dünndarm für Transplantationen verwendet. Daneben kann bei einer Gewebespende die Hornhaut der Augen verpflanzt und das Sehvermögen des Empfängers teilweise wiederhergestellt werden. Bei Unfallopfern kann eine Amputation verletzter Gliedmaßen mit Hilfe von gespendeten Gewebematerial, zu dem auch Knochen gehören, vermieden werden.</p>
<p>Ein Teil des gespendeten Gewebes wird auch in der Schönheitschirurgie verwendet. Dies steht im Gegensatz zu den ethischen Überzeugungen vieler Spender. Die Gesetzgebung lässt hier ebenso wie auch bei den Organspenden eine Einflussnahme des Spenders zu. Als Spender kann man die Verwendung von Gewebe in der Schönheitschirurgie oder von einzelnen Organen ausschließen, indem man dies auf seinem Spenderausweis ausdrücklich vermerkt.</p>
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		<title>Krankheit</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:09:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Krankheit lässt sich definieren als eine Störung des physischen Systems des Körpers, die mit Symptomen wie Schmerzen, Unwohlsein oder Funktionsstörungen einhergeht, welche die normalen bzw. gesunden Abläufe des Körpers erschweren, beeinträchtigen oder sogar unmöglich machen. Dies kann einen Bereich des Körpers betreffen, wie ein einzelnes Organ, oder auch den Körper als ganzes. Krankheit kann dabei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Krankheit lässt sich definieren als eine Störung des physischen Systems des Körpers, die mit Symptomen wie Schmerzen, Unwohlsein oder Funktionsstörungen einhergeht, welche die normalen bzw. gesunden Abläufe des Körpers erschweren, beeinträchtigen oder sogar unmöglich machen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-34" title="krankheit" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/krankheit.jpg" alt="krankheit" width="300" height="200" />Dies kann einen Bereich des Körpers betreffen, wie ein einzelnes Organ, oder auch den Körper als ganzes. Krankheit kann dabei von außen stammen, etwa bei einer Infektion oder durch einen Unfall, oder von innen, wie bei Krebs, einer angeborenen Störung eines Organs, oder einer Allergie – die ja eine Überreaktion des Körpers auf im Grunde genommen harmlose Stoffe darstellt.</p>
<p>Da Krankheit so vielschichtig ist, wird sie auch häufig auch einfach als fehlende Gesundheit definiert.</p>
<p>Was aber macht uns krank?<br />
Die Ursachen von Krankheit können vielschichtig sein. Krankheiten können plötzlich auftreten oder sich über lange Zeiträume hinweg entwickeln, sie können sogar lange unerkannt bleiben, um dann auf einmal auszubrechen, wie es zum Beispiel bei vielen bakteriellen oder viralen Infekten der Fall ist, die ein gut funktionierendes Immunsystem jahrelang in Schach halten kann, bis durch eine auftretende Schwächung des Immunsystems – etwa durch Stress, eine Erkältung, Umzug und damit Ausgesetztsein von fremden Krankheitserregern – die Krankheit auf einmal plötzlich ausbricht, obwohl der Zeitpunkt der Infektion möglicherweise schon lange zurückliegt.</p>
<p>Vor allem bei chronischen Erkrankungen kann es helfen, Krankheit im Lichte fernöstlicher Philosophie zu betrachten, wobei die ganzheitliche europäische Philosophie ähnliche Ansätze vertritt. Hier werden Körper und Geist als ein Ganzes betrachtet, und Krankheit als eine Ausdrucksform des Körpers angesehen, welche sich als Ausdruck seelischer Problematiken und Ungleichgewichte manifestiert. Veranschaulichen kann man sich dies, wenn man sich vorstellt, wie sich eine Schulklasse gleichzeitig mit den Masern oder einer anderen Krankheit infiziert. Von 15 mit dem gleichen Erreger infizierten Kindern werden kaum zwei gleich mit der Erkrankung umgehen. Die einen werden weinerlich und schutzbedürftig, die anderen ungeduldig und jähzornig, wieder andere ruhig mit einem stark vermehrten Schlafbedürfnis, ein anderes Kind mag die Erkrankung kaum beeinträchtigen, und bei wieder einem anderen stellen sich stärkere Komplikationen wie hohes Fieber ein. Die Umgehensweise mit der Krankheit ist es, was bei einem ganzheitlichen Ansatz mit berücksichtigt und bei einer Behandlung mit einbezogen wird, daher erhält das schwache, schutzbedürftige Kind eine völlig andere Behandlung als das wütende, ungeduldige, wohingegen bei einem schulmedizinischen Ansatz alle Kinder das gleiche Medikament gegen die Symptome, oder den Erreger, oder das Fieber bekommen würden.</p>
<p>Wer krank ist, kommt nicht umhin, sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen. Und wer hat nicht schon einmal erlebt, dass der Körper genau dann, wenn der Stress eigentlich schon seit längerem beinahe unerträglich geworden ist, auf einmal eine Notbremse einlegt: man wird krank, fiebert, und der Körper holt sich die längst fällige Pause vom Stress des Alltags. Zeit ist es dann auch, darüber nachzudenken, ob es nicht möglich ist, einige der Faktoren auszuschalten, die uns krank machen. Wenn man chronisch gestresst ist, kommt der Körper mit der Zeit zu kurz und fordert dann sein recht, indem er uns darauf aufmerksam macht, dass er dringend etwas Pflege benötigt. Daher tut man gut daran, das eigene Pensum gründlich zu überdenken und sich im Alltag Ruheinseln zu schaffen, in denen man auftanken kann. Auch die Basis dessen, was uns am Leben erhält – angefangen von der Ernährung bis hin zu ausreichender Bewegung – sollte geprüft werden. Wer sich über einen längeren Zeitraum hinweg ungesund ernährt, mit zu viel Fetten, Zucker, Weißmehl, Fleisch und zu wenig Obst und Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchten und kalt gepressten ölen, muss sich nicht wundern, dass er davon krank wird. In der Tat ist es so, dass die meisten der heute bekannten Zivilisationskrankheiten im Darm beginnen, das bedeutet, dass sie ihren Ursprung in einer Ernährungsweise haben, die den Körper krank macht, statt ihn mit lebensnotwendigen Vitalstoffen zu versorgen.</p>
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		<title>Inkontinenz – noch immer ein Tabuthema</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Obwohl viele Menschen stark unter den Folgen von Harninkontinenz oder Blasenschwäche leiden, wird diese Krankheit aus falscher Scham noch immer vertuscht. Die Betroffenen trauen sich wegen ihres Leidens immer weniger zu und vereinsamen deshalb oft. Dies ist besonders bei älteren Frauen der Fall. Sie machen die Hauptgruppe der Betroffenen aus, jedoch kann Inkontinenz auch bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl viele Menschen stark unter den Folgen von Harninkontinenz oder Blasenschwäche leiden, wird diese Krankheit aus falscher Scham noch immer vertuscht. Die Betroffenen trauen sich wegen ihres Leidens immer weniger zu und vereinsamen deshalb oft. Dies ist besonders bei älteren Frauen der Fall. Sie machen die Hauptgruppe der Betroffenen aus, jedoch kann Inkontinenz auch bei Menschen jeden Alters und beider Geschlechtsgruppen auftreten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="inkontinenz" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/inkontinenz.jpg" alt="inkontinenz" width="300" height="300" />Dass vor allem Frauen unter dieser Krankheit leiden und die Gefahr, im fortgeschrittenen Alter daran zu erkranken zunimmt, hat verschiedene Gründe.</p>
<p>Zum einen ist der Körperbau einer Frau so beschaffen, dass die Krankheit bei einer Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur auftreten kann. Dies ist oft der Fall, wenn eine Frau mehrere Kinder geboren hat. Da die Muskulatur der Blase und der Harnleiter eng mit der Beckenbodenmuskulatur verbunden sind, kann das Veschlusssystem der Blase in Mitleidenschaft gezogen werden und den Harn nicht mehr kontrolliert ablassen.</p>
<p>Auch die Hormonumstellung während der Menopause kann eine Blasenschwäche auslösen. Die Blase kann durch einen Hormonmangel an Elastizität verlieren und auch die Schleimhäute, welche die Blase auskleiden, werden trockener. Dadurch können Schwierigkeiten beim Halten des Harns auftreten.</p>
<p>Eine Reizblase kann sich aufgrund chronischer Entzündungen oder falscher Trinkgewohnheiten entwickeln. Auch zu häufiges Wasserlassen führt mit der Zeit zu einem gereizten Zustand der Blase.</p>
<p>Normalerweise wird der Drang, Harn abzulassen über das Nervenzentrum gesteuert. Auch hier können Störungen auftreten, die zu Inkontinenz führen. Meist tritt dieses Problem bei älteren Menschen auf, die unter Verwirrtheitszuständen leiden. Die komplizierte Steuerung des Harnlassens und des Schließmuskels der Harnröhre kann dann nicht mehr zuverlässig kontrolliert werden.</p>
<p>Für die meisten Formen der Inkontinenz gibt es vielversprechende Möglichkeiten der Heilung. In einem vertrauensvollen Gespräch mit dem Hausarzt kann zuerst einmal eine Diagnose darüber erstellt werden, welche Art der Inkontinenz vorliegt. Dabei unterscheidet man drei Arten:</p>
<p>Die häufigste Form ist die Stress-Inkontinenz. Hier kann der Harndrang bei einem Druckanstieg in der Bauchhöhle nicht mehr kontrolliert werden. Dieser kann durch das Bewegen schwerer Gegenstände, heftiges Lachen, Niesen oder Husten ausgelöst werden.</p>
<p>Die Drang-Inkontinenz wird in den meisten Fällen durch eine Entzündung der Harnwege hervorgerufen. Auch eine Verkleinerung der Blase durch zu häufiges Wasserlassen führt zu einer Drang-Inkontinenz und dazu, dass sich die Blase plötzlich zusammenzieht und der Harn unaufhaltsam abgeht.</p>
<p>Bei der Überlauf-Inkontinenz verspürt man einen starken Harndrang, jedoch kann sich die Blase nicht vollständig entleeren und ist permanent prall gefüllt. Es gehen kleine Mengen Urin unkontrolliert ab. Die Ursache für eine Überlauf-Inkontinenz liegt in einer Einengung der Harnwege. Dies ist die Form der Inkontinenz, die bei Männern häufiger durch eine Vergrößerung der Prostata auftritt.</p>
<p>Zu den grundlegenden Behandlungsformen bei Inkontinenz gehören das Blasenentleerungstraining und das Beckenbodentraining. Wenn bei der Diagnose ein Hormonmangel festgestellt wird, kann man die Krankheit mit einem Östrogenpräparat in den Griff bekommen. Zu einem operativen Eingriff wird man sich immer erst dann entscheiden, wenn alle anderen Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg gezeigt haben. Die natürlichen Behandlungsmethoden haben auch bei einer nachfolgenden Operation einen positiven Einfluss auf die Heilung der Inkontinenz.</p>
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		<title>Rückenschmerzen – ein häufiges Problem</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:07:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast jeder Mensch lernt im Laufe seines Lebens einmal Rückenschmerzen kennen. Die Ursachen dafür sind zahlreich und reichen von Überanstrengung der Muskulatur, stressbedingten Verspannungen bis hin zu falschen Bewegungsabläufen. Wenn man unter Rückenschmerzen leidet, ist es das Wichtigste, so schnell wie möglich die Ursache dafür herauszufinden. Nur so kann man die Schmerzen richtig behandeln und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Mensch lernt im Laufe seines Lebens einmal Rückenschmerzen kennen. Die Ursachen dafür sind zahlreich und reichen von Überanstrengung der Muskulatur, stressbedingten Verspannungen bis hin zu falschen Bewegungsabläufen.<br />
Wenn man unter Rückenschmerzen leidet, ist es das Wichtigste, so schnell wie möglich die Ursache dafür herauszufinden. Nur so kann man die Schmerzen richtig behandeln und erreichen, dass der Schmerz dauerhaft verschwindet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-28" title="rueckenschmerzen" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/rueckenschmerzen.jpg" alt="rueckenschmerzen" width="300" height="200" />Es gibt je nach Art der Rückenschmerzen zahlreiche Therapien, die zur Entspannung der Muskulatur führen. Die bekanntesten sind Massagen und Behandlungen durch Wärme wie zum Beispiel die Fangopackungen oder Rotlichtlampen.<br />
Darüber hinaus kann man mit gezielten Übungen den Bewegungsapparat des Rückens stärken. In speziellen Rückenschulen bekommt man hierfür die richtigen Anleitungen.</p>
<p>Auf keinem Fall sollte man die Rückenschmerzen einfach ertragen oder ignorieren. Sie sind ein wichtiges Signal des Körpers, mit dem er zum Ausdruck bringt, dass wir uns falsch, oder in vielen Fällen auch zu wenig, bewegen. Gerade Rückenschmerzen können durch entzündete Nerven schnell chronisch werden. Es ist auf gar keinem Fall richtig, einfach ein Schmerzmittel zu nehmen und weiterzumachen wie bisher. Die bessere Alternative ist es, einen Arzt der Physiotherapeuten aufzusuchen und nach der Ursache für die Rückenschmerzen zu forschen. Erst mit einer fundierten Diagnose kann eine Behandlung bei einem Therapeuten oder Masseur langfristige Erfolge bringen.</p>
<p>Wenn die Schmerzen nicht häufig auftreten und auch nicht zu stark sind, wie es oft bei Menschen der Fall ist, die viel sitzen, können einfache Entspannungsübungen oder Sportarten, wie zum Beispiel Schwimmen, Erleichterung bringen. Auch Nordic Walking zählt zu den rückenfreundlichen Sportarten und bietet sich besonders für ungeübte Menschen jeden Alters an. Für den Rücken ist es besser, wenn häufiger in kurzen Abständen wie mehrere Male pro Woche trainiert wird, als nur wenige Male sehr intensiv Sport zu treiben. Auf diese Weise werden die Muskeln regelmäßig gelockert und können mit der Zeit mehr Substanz aufbauen, wodurch der Rücken stärker wird und weniger anfällig für Schmerzen ist.</p>
<p>Durch Rückenschmerzen geraten wir oft auch in Stress. Die ständigen Schmerzen belasten nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Psyche. Allerdings kann auch negativer Stress die Rückenschmerzen auslösen. Das eine bedingt hierbei das andere und die einzige Lösung, das Problem abzustellen, liegt in einer Veränderung der Lebensweise. Wer unter stressbedingten Rückenschmerzen leidet, ist gut beraten, sein Leben ruhiger zu gestalten und eine positive Lebenseinstellung zu entwickeln. Das ist in manchen schweren Fällen nicht ohne fremde Hilfe möglich. Vielen Menschen hilft es aber bereits, über alternative Methoden wie Yoga, Meditation oder andere Entspannungstechniken, nach und nach eine bewusstere Einstellung zum Leben zu entwickeln.</p>
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		<title>Schuppen – ein lästiges Übel</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>powers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Kopfhaut zu schnell verhornt und die abgestorbenen Hautschuppen verstärkt abstößt, entstehen die lästigen Schuppen. Das Absterben der Hautzellen ist ein natürlicher Vorgang und normalerweise nicht sichtbar. Erst durch die Störung des natürlichen Prozesses verklumpen die abgestorbenen Hautzellen. Sie sind nun so groß, dass sie als lästige helle Flocken auf dem Haar und der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Kopfhaut zu schnell verhornt und die abgestorbenen Hautschuppen verstärkt abstößt, entstehen die lästigen Schuppen. Das Absterben der Hautzellen ist ein natürlicher Vorgang und normalerweise nicht sichtbar. Erst durch die Störung des natürlichen Prozesses verklumpen die abgestorbenen Hautzellen. Sie sind nun so groß, dass sie als lästige helle Flocken auf dem Haar und der Kopfhaut erscheinen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-25" title="schuppen" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/schuppen.jpg" alt="schuppen" width="300" height="200" />Zu den häufigsten Ursachen für die unangenehme Bildung von Schuppen gehören entweder zu trockene oder zu fette Kopfhaut. Als Auslöser für die Schuppen durch zu trockene Kopfhaut sind entfettende Shampoos oder zu trockene Raumluft bekannt. Fettige Schuppen treten in den warmen Sommermonaten vermehrt auf. Das liegt vor allem daran, dass die Haut bei warmer und feuchter Luft besonders strapaziert wird. Außerdem kann es bei der Bildung von fettigen Schuppen auch oft zu einer leichten Pilzinfektion durch Hefepilze kommen. Diese profitieren von den klimatischen Verhältnissen und können sich im Sommer leichter verbreiten. Von fettigen Schuppen sind eher Männer betroffen, da ihre Haut im Allgemeinen mehr Fette enthält.</p>
<p>Weitere Auslöser für die Schuppenbildung können auch eine Schuppenflechte oder Neurodermitis sein. Schuppen, die aufgrund einer Hautkrankheit abgestoßen werden, lassen sich mit bloßem Auge nicht von normalen Schuppen unterscheiden. Wenn man den Verdacht hat, dass eine Hautkrankheit als Ursache für die Schuppen in Frage kommt, sollte man besser einen Arzt zu Rate ziehen. Hier kann die spezielle Behandlung erst nach einer fundierten Diagnose begonnen werden.</p>
<p>Die Behandlung von trockenen Schuppen besteht vor allem darin, den natürlichen Fettgehalt der Kopfhaut wiederherzustellen. Dafür kann man zuerst einmal ein schonendes Shampoo verwenden, das nicht entfettend wirkt. Als weitere Maßnahme empfehlen sich Ölpackungen für die Kopfhaut, die am besten über Nacht unter einer Haube einwirken können und am Morgen wieder ausgewaschen werden. Mandel- oder natives Olivenöl sind sehr reich an pflegenden Wirkstoffen und eignen sich besonders gut für diese Kur.</p>
<p>Da fettige Schuppen oft auch mit einer Pilzinfektion verbunden sind, behandelt man diese am besten mit einem gutem Anti-Schuppen Shampoo. Zu den Bestandteilen der Shampoos gegen Schuppen gehören auch pilzhemmende Wirkstoffe. Das Shampoo verwendet man zu Beginn am besten mehrere Male pro Woche und lässt es einige Zeit einwirken. Sobald die Schuppen verschwunden sind, was normalerweise nach zwei bis drei Wochen der Fall ist, reicht es, die Haar nur noch einmal pro Woche mit dem Anti-Schuppen Shampoo zu waschen.</p>
<p>Eine besondere Gruppe bilden die Schuppen, die bei Teenagern in der Pubertät entstehen. Sie werden genauso wie die Akne dadurch verursacht, dass der Fettgehalt der Haut plötzlich ansteigt. Ebenso wie die Akne verschwinden die Schuppen von selbst, wenn die Pubertät abklingt.</p>
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		<title>Wie man Nahrungsunverträglichkeiten erkennt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:05:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einem Zeitalter der verarbeiteten Nahrungsmittel. Der durchschnittliche Bundesbürger isst mindestens ein mal pro Woche Fertiggerichte, wobei die Zahl derer zunimmt, die sich weitgehend von Fertignahrung aus dem Regal oder der Tiefkühltheke ernähren. Fertignahrung ist schnell zubereitet, dank allerlei Zusatzstoffe auch schmackhaft für denn Gaumen, und zudem häufig auch noch Balsam für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einem Zeitalter der verarbeiteten Nahrungsmittel. Der durchschnittliche Bundesbürger isst mindestens ein mal pro Woche Fertiggerichte, wobei die Zahl derer zunimmt, die sich weitgehend von Fertignahrung aus dem Regal oder der Tiefkühltheke ernähren. Fertignahrung ist schnell zubereitet, dank allerlei Zusatzstoffe auch schmackhaft für denn Gaumen, und zudem häufig auch noch Balsam für die Seele, da sie mit ihren fettigen, zucker- und weißmehlhaltigen Zutaten dafür sorgt, schnelle Energie für den stressigen Alltag zu liefern.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22" title="nahrungsmittelunvertraeglichkeit" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/nahrungsmittelunvertraeglichkeit.jpg" alt="nahrungsmittelunvertraeglichkeit" width="300" height="269" />Wenn man sich jedoch die Zutatenliste eines beliebigen Fertigproduktes mit einem prüfenden Blick anschaut, fallen mehrere Dinge ins Auge. Unter den ersten drei bis fünf Stellen stehen Dinge wie Auszugsmehl, Weißmehl, Zucker, Glukosesirup, hinzu kommen Aromastoffe, und schließlich in kleinen Mengen evtl. verschiedene Gemüse, Früchte und/ oder Fleisch. Letztere sind ebenfalls stark verarbeitet, wobei das größte Problem ist, dass die ursprünglich z.B. in Gemüse vorhandenen Vitamine eine solche industrielle Verarbeitung nicht überleben, weswegen die Hersteller ersatzweise Mineralien und Vitamine zusetzen, so dass sie ihre Produkte als „gesund“ vermarkten können.</p>
<p>Wenn man sich anschaut, wie weit sich solche Nahrungsmittel von ihrem natürlichen Ursprung entfernt haben, und im Grunde genommen nur noch aus kohlehydrat- und fettreichen Trägerstoffen mit künstlich zugesetzten Vitaminen bestehen, verwundert nicht, dass dies langfristig Konsequenzen für die Gesundheit hat.</p>
<p>Und richtig, die zahl der Nahrungsmittelunverträglichkeiten nimmt in modernen Zivilisationen drastisch zu, bereits im Kindesalter. Zu reich ist das Überangebot an bestimmten stoffen, darunter Kohlehydrate und bestimmte Arten von Proteinen, dass der Körper damit nicht mehr zurecht kommt und streikt.</p>
<p>Eine bekannte Nahrungsmittelunverträglichkeit ist zum Beispiel die Laktoseintoleranz, also die Unverträglichkeit von Milchzucker. Dieser einfache, leicht verdauliche Zucker aus der Kuhmilch wird vom Darm nicht richtig absorbiert, was zunächst zu einem Anschwellen der Darmwand und infolgedessen zu Blähungen, Völlegefühl bis hin zu ersteren Gesundheitsstörungen wie Durchfällen führen kann. Medizinisch gesehen handelt es sich um eine Kohlehydratmalabsorption, bei der der Körper das zum Abbau der Laktose notwendige Enzym Laktase nicht produziert. Diese ist im Grunde genommen bei den meisten Säugetieren nicht einmal krankhaft, sondern völlig natürlich. Die25A% der Weltbevölkerung, die im Erwachsenenalter Kuhmilch verträgt, gehört zu den großen Ausnahmen unter den Säugetieren. Für Menschen mit Laktoseintoleranz gibt es zahlreiche Alternativen wie Ziegenmilch, oder Milch aus pflanzlichen Quellen wie Mandeln, Reis oder auch Soja.</p>
<p>Auch Glutenunverträglichkeiten kommen häufig vor. Gluten ist das vor allem im Weizen vorhandene Klebereiweiß, Glutenunverträglichkeit wird auch als Zöliakie bezeichnet. Diese ruft eine Entzündung des Darms hervor, bei welcher Darmephitelzellen sogar dauerhaft gestört werden können. Dadurch werden Durchfall, Erbrechen und allgemeines Unwohlsein hervorgerufen. Betroffene müssen auf eine glutenfreie Ernährung achten, was heutzutage durch glutenfreie Backwaren und Mehle einfacher , jedoch trotzdem im Alltag relativ aufwendig ist.</p>
<p>Insgesamt bedeuten Nahrungsmittelunverträglichkeiten für die Betroffenen stets Einschränkungen, die ein Leben lang beibehalten werden müssen.</p>
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		<title>Leben mit Allergien</title>
		<link>http://www.iisli.com/allergien.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:04:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahrzehnten haben die Erkrankungen durch Allergien stark zugenommen.Trotz umfangreicher Forschungen und neuer Medikamente leiden immer mehr Menschen und vor allem auch Kinder unter den quälenden Symptomen von Allergien. Die beiden Hauptgründe, warum es immer mehr Allergien gibt, sind zum einen die schädlichen Umwelteinflüsse. Als zweiter Grund muss leider auch die mögliche Vererbung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahrzehnten haben die Erkrankungen durch Allergien stark zugenommen.Trotz umfangreicher Forschungen und neuer Medikamente leiden immer mehr Menschen und vor allem auch Kinder unter den quälenden Symptomen von Allergien. Die beiden Hauptgründe, warum es immer mehr Allergien gibt, sind zum einen die schädlichen Umwelteinflüsse. Als zweiter Grund muss leider auch die mögliche Vererbung von Allergien genannt werden. Studien haben gezeigt, dass Kinder von Allergikern diese Krankheit erben können.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-19" title="allergien" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/allergien.jpg" alt="allergien" width="250" height="192" />Was ist eine Allergie<br />
Als Allergie wird eine Immunreaktion des Körpers auf nicht infektiöse Stoffe bezeichnet. Das Feld der Allergie auslösenden Stoffe ist riesig und kann bei jedem einzelnen unterschiedlich schwere Reaktionen hervorrufen. Zu den bekanntesten Allergien gehören die Allergien gegen bestimmte Lebensmittel, Tierhaare, Medikamente, Pollen, Hausstaub, Insektenstiche, chemische Baustoffe und Bestandteile in Kosmetikprodukten.</p>
<p>Woran man sie erkennt<br />
Meist erkennt man eine Allergie an Symptomen wie Juckreiz, Kratzen im Halsbereich, Schwellungen, Atemnot, Niesreiz, tränende Augen, Husten, Kopfschmerzen oder auch Durchfall und Übelkeit. Die Reaktion des Körpers erfolgt im Allgemeinen sehr zeitnah auf den Kontakt mit dem allergieauslösenden Stoff.</p>
<p>Wie findet man den Auslöser<br />
Eine Allergie kann jederzeit auftreten und wird im Anfangsstadium selten erkannt, weil die Reaktionen des Körpers meist zuerst andern Ursachen wie zum Beispiel einer Erkältung zugeschrieben werden. Dies ist auch der Grund, warum viele Allergien nicht als solche erkannt werden. Wenn die Beschwerden nach einer Zeit nicht verschwinden oder schlimmer werden, sollte man medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. In einem umfangreichen Erstgespräch mit einem Allergologen wird zuerst einmal versucht, die Gruppe der auslösenden Stoffe mit Hilfe eines Fragenkatalogs und einer genaueren körperlichen Untersuchung zu ermitteln. Aufgrund dieser Erst- oder Verdachtsdiagnose einer Allergie können im Anschluss verschiedene Typen von Tests Aufschluss über den auslösenden Wirkstoff geben.</p>
<p>Gibt es eine Heilung<br />
Bei dem breiten Spektrum der Allergien und ihrer Krankheitsbilder kann man leider nicht generell sagen, dass alle Allergien heilbar sind. Richtig ist aber, dass über verschiedene Therapien, zu der auch die medikamentöse Behandlung gehört, eine deutliche Verbesserung des Krankheitsbilds erreicht werden kann. Vor allem muss man sich aber darauf gefasst machen, dass es einige Zeit dauern wird, bis die Beschwerden verschwinden. Eine erfolgreiche Allergiebehandlung setzt sich aus drei verschiedenen Punkten zusammen. Sobald der Auslöser erkannt ist, gilt es, den Kontakt mit diesem auf jedem Fall zu vermeiden. Der zweite Schritt besteht darin, die Symptome zu lindern. Hier greift in den meisten Fällen die medikamentöse Behandlung. Sie erlaubt dem Betroffenen ein weitgehend beschwerdefreies Leben. Als dritter und wichtigster Schritt wird bei der Therapie versucht, die Ursache für die Allergie anzugehen. Dies ist die so genannte Immuntherapie. Sie gewöhnt den Körper nach und nach an den allergieauslösenden Stoff. Auf diese Weise wird er unempfindlich und die allergische Reaktion verschwindet.</p>
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		<title>Wie gefährlich ist die Vogelgrippe?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:03:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die allgemeine Angst vor der Vogelgrippe ist verständlich, jedoch zum jetzigen Zeitpunkt für den größten Teil der Bevölkerung nicht begründet. Die Unsicherheit gegenüber dem unbekannten Virus wurde vor allem durch die Medien ausgelöst, die spektakuläre Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus in den Vordergrund ihrer Berichterstattung gerückt haben. Ansteckung Als normaler Mensch ist es nahezu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die allgemeine Angst vor der Vogelgrippe ist verständlich, jedoch zum jetzigen Zeitpunkt für den größten Teil der Bevölkerung nicht begründet. Die Unsicherheit gegenüber dem unbekannten Virus wurde vor allem durch die Medien ausgelöst, die spektakuläre Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus in den Vordergrund ihrer Berichterstattung gerückt haben.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-16" title="vogelgrippe" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/vogelgrippe.jpg" alt="vogelgrippe" width="300" height="214" />Ansteckung<br />
Als normaler Mensch ist es nahezu unmöglich, sich mit dem Virus anzustecken. Hauptsächlich findet man das Virus in den Sekreten der Atemwege und im Kot der Tiere. Die Gefahr der Infektion besteht lediglich für Personen, die einen engen Kontakt mit Geflügel haben. Das Virus wird über direkten Hautkontakt oder über das Einatmen von virushaltigen Staubteilchen übertragen. Grundsätzlich wurde festgestellt, dass bei einer Infektion, die Hygienevorschriften nicht ausreichend beachtet wurden.</p>
<p>Verzehrt man Eier oder Fleisch von Geflügel, ist dieses gegart und das Virus somit auf jedem Fall abgetötet. Es stirbt sofort ab, wenn es beim Garen über 70° C erwärmt wird. Bis zu 100 Tagen und damit am längsten kann das Virus in flüssigem Mist überleben. In Eiern die bei 4° C gelagert werden, lebt das Virus bis zu 35 Tagen. Bei Temperaturen über 22° C verliert es nach und nach seine Stabilität und stirbt innerhalb von 7 Tagen.</p>
<p>Vorbeugung<br />
Als Vorsichtsmaßnahme sollte man gerade beim Essen darauf achten, die Hände gründlich zu waschen. Wenn man beim Spaziergang im Freiland ein totes Tier entdeckt, darf man es auf keinen Fall berühren, sondern sollte es dort lassen wo es ist und den Fund melden. Als Sicherheitsmaßnahme vermeidet man am besten jeden Kontakt mit Wildvögeln. Dies gilt auch für unsere Haustiere. Sie sollten beim Freilauf keine Gelegenheit haben, mit Vögeln in Berührung zu kommen.</p>
<p>Impfschutz<br />
Gegen den Erreger A/H5N1, der allgemein als Vogelgrippevirus bekannt ist, konnte bislang noch kein bei Menschen wirksamer Impfstoff gefunden werden. Allerdings sind die Forschungslabors davon überzeugt, innerhalb der nächsten Zeit eine wirksame Impfung für die aktuell bekannten Virenstämme anbieten zu können.</p>
<p>Problematisch ist, dass sich die Viren ständig verändern, wodurch sie in ihrer neuen Form gegen einen Impfstoff immun werden können und dieser damit wirkungslos ist. Die Gefahr, die vom A/H5N1 Virus ausgeht ist, dass es in der Zukunft in einer Weise mutiert könnte, bei der eine Übertragung von von Mensch zu Mensch nicht auszuschließen ist. Tritt dieser Fall ein, muss die Suche nach einem Impfstoff von Neuem beginnen.</p>
<p>Obwohl eine normale Grippeimpfung nicht gegen das Vogelgrippevirus schützt, raten Experten trotzdem in bestimmten Fällen zu einer vorbeugenden Impfung. Personen, die sich in gefährdeten Gebieten aufhalten, können so eine gleichzeitige Infektion mit beiden Virusarten und zwar dem humanen Grippevirus und dem Vogelgrippevirus, unterbinden.</p>
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		<title>Früherkennung von Alzheimer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 07:51:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Je früher Alzheimer erkannt wird, desto besser stehen die Chancen für den Patienten. Einige der sekundären Demenzformen sind sogar heilbar, wenn die Behandlung im Frühstadium einsetzt. In anderen Fällen kann die Lebensqualität des Patienten mit Hilfe von therapeutischen Maßnahmen länger erhalten bleiben. Bei einer frühen Erkennung besteht auch die Möglichkeit für die Angehörigen und den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Je früher Alzheimer erkannt wird, desto besser stehen die Chancen für den Patienten. Einige der sekundären Demenzformen sind sogar heilbar, wenn die Behandlung im Frühstadium einsetzt. In anderen Fällen kann die Lebensqualität des Patienten mit Hilfe von therapeutischen Maßnahmen länger erhalten bleiben. Bei einer frühen Erkennung besteht auch die Möglichkeit für die Angehörigen und den Patienten, die Zukunft besser zu planen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-13" title="alzheimer" src="http://www.iisli.com/uploads/2012/10/alzheimer.jpg" alt="alzheimer" width="300" height="200" />Zu den heilbaren Formen von Alzheimer zählen vor allem die sekundären Demenzen, die durch Depressionen, Medikamente, Schilddrüsenerkrankungen und Vitamin-Unterversorgung verursacht wurden.</p>
<p>Bei dem neurodegenerativen Krankheitsbild von Alzheimer wird das Gehirn nach und nach zerstört. Sie ist die häufigste Form der Erkrankung und betrifft vor allem Menschen ab einem Lebensalter von 65. Jahren. Trotz weitreichender Forschungen ist es bislang nicht gelungen, ein Medikament zu finden, das die Krankheit aufhalten könnte.</p>
<p>Treten die ersten Symptome einer Demenz auf, sollten die Betroffenen nicht zögern, ihren Arzt aufzusuchen. Oft sind es die aufmerksamen Angehörigen, die bei den kleinen Anzeichen in dem veränderten Verhalten des Betroffenen Verdacht schöpfen und sie zu einem Arztbesuch auffordern oder begleiten sollten.</p>
<p>Ein prägnantes Symptom von Demenz ist die Vergesslichkeit und zeitliche Orientierungsstörungen. Oft werden auch die gleichen Sätze oder Geschichten mehrfach wiederholt. Im fortgeschrittenen Stadium steigert sich die Vergesslichkeit. Das Sprach- und Rechenvermögen ist nun ebenfalls beeinträchtigt. Es kann zur Vernachlässigung der Hygiene kommen und zeitweise offensichtliche Wahnvorstellungen treten nun deutlich zutage.</p>
<p>Im schweren Stadium der Demenz verfällt das Gedächtnis, und der Betroffene verliert seine Lebenskompetenz vollständig. Er kaum noch in der Lage, die Menschen um sich herum zu erkennen oder ganze Sätze zu bilden.</p>
<p>Die medikamentöse Behandlung von Alzheimer baut auf zwei Komponenten auf, die einen günstigen Einfluss auf die gestörten Botenstoffe Glutamat und Acetylcholin des Gehirns haben. Die Gehirntätigkeit kann mit der Gabe von Memantinen verbessert werden. Der Betroffene wird wieder aktiver und kann in eingeschränkten Umfang einen Teil seiner erlernten Fähigkeiten, wie das Sprachvermögen zurück gewinnen. Das Medikament hat auch einen positiven Einfluss auf die Beweglichkeit des Patienten und erlaubt ihm, sich vermehrt am Tagesgeschehen zu beteiligen.</p>
<p>Die Acetylholinesterase-Hemmer behandeln die, durch die Krankheit ausgelösten, Verhaltensstörungen wie Aggressivität und Wahnvorstellungen. Die Wirkstoffe dieses Medikaments stoppen den Abbau des Acetylcholin, welches das Gehirn bereits aufgebaut hat. Das Medikament sorgt auf diese Weise dafür, dass dieser Botenstoff länger zur Verfügung steht, was sich günstig auf die Weiterleitung von Informationen im Gehirn auswirkt.</p>
<p>Bei den begleitenden Therapien und dem Umgang mit dem Patienten im Alltag steht vor allem im Vordergrund, den Betroffenen geistig und körperlich zu aktivieren. Über Physiotherapien und Sportarten, wie Wandern, Schwimmen oder Tanzen kann die Beweglichkeit erhalten bleiben und verbessert werden. Damit es nicht zu einer verfrühten Pflegebedürftigkeit kommt, sollte der Patient immer wieder aufgefordert werden, alltägliche Dinge selbst zu erledigen. Wichtig ist hier, das richtige Maß zu finden und den Patienten nicht zu überfordern. Im Umgang mit einer Person die an Alzheimer erkrankt ist, gilt es, immer geduldig, freundlich und verständnisvoll zu bleiben.</p>
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